
26. März 2026
Die Pandektes Matrix

Lucas Guddat


Juristische Recherche war lange von einem grundlegenden Problem geprägt: Sie findet in zwei getrennten Welten statt.
Auf der einen Seite stehen Rechtsprechung und Gesetzgebung in externen Datenbanken. Auf der anderen Seite befinden sich Mandantendokumente, Akten und interne Unterlagen in eigenen Systemen. Beide Bereiche sind für die Analyse unverzichtbar, lassen sich bisher aber nur schwer miteinander verbinden.
Die Folge: Juristinnen und Juristen wechseln ständig zwischen verschiedenen Tools, gleichen Informationen manuell ab und müssen selbst die Zusammenhänge über unterschiedliche Quellen hinweg herstellen. Das kostet Zeit und erhöht das Risiko, wichtige Verbindungen zu übersehen.

Eine neue Art zu arbeiten
Mit Pandektes Matrix wird ein deutlich integrierterer Ansatz möglich.
Matrix ist ein neuer Arbeitsraum, in dem Rechtsprechung und eigene Dokumente in einer gemeinsamen Übersicht zusammenkommen. Tausende von Entscheidungen lassen sich hier analysieren und direkt mit den eigenen Fällen und Materialien vergleichen.
Statt in isolierten Systemen zu arbeiten, steht eine Plattform zur Verfügung, die relevante Quellen automatisch mit der konkreten Arbeit verknüpft. So wird der Übergang von der Recherche zur eigentlichen Analyse deutlich effizienter.
Von der Recherche zur Analyse
Traditionell verläuft juristische Recherche in mehreren Schritten: Zuerst wird relevante Rechtsprechung identifiziert, dann werden eigene Dokumente geprüft und am Ende wird alles zu einer Gesamtanalyse zusammengeführt.
Mit Matrix lassen sich diese Schritte parallel denken und bearbeiten.
Die Plattform hebt genau die Rechtsprechung hervor, die im Kontext der eigenen Materialien besonders relevant ist, und ermöglicht eine durchgängige Analyse direkt im Arbeitsraum. Das sorgt für mehr Übersicht und eine klar strukturierte Herangehensweise an komplexe Fragestellungen.
Perfekt für komplexe Sachverhalte
Vor allem in komplexen Fällen, etwa bei Mehrparteienverfahren, Compliance-Prüfungen oder größeren Transaktionen, wird der Unterschied schnell spürbar.
Wenn Informationen nicht mehr mühsam gesucht und zusammengeführt werden müssen, bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: juristische Bewertung und strategische Analyse.
Das Ergebnis ist ein effizienterer Arbeitsprozess und eine bessere Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Eine intuitivere Recherche
Ziel von Matrix ist es, juristische Recherche insgesamt zusammenhängender und intuitiver zu gestalten.
Durch die Bündelung relevanter Datenquellen und weniger Kontextwechsel wird es einfacher, strukturiert zu arbeiten und auch bei umfangreichen Verfahren den Überblick zu behalten.
Pandektes Matrix ist ab sofort für alle Nutzerinnen und Nutzer verfügbar.


Juristische Recherche war lange von einem grundlegenden Problem geprägt: Sie findet in zwei getrennten Welten statt.
Auf der einen Seite stehen Rechtsprechung und Gesetzgebung in externen Datenbanken. Auf der anderen Seite befinden sich Mandantendokumente, Akten und interne Unterlagen in eigenen Systemen. Beide Bereiche sind für die Analyse unverzichtbar, lassen sich bisher aber nur schwer miteinander verbinden.
Die Folge: Juristinnen und Juristen wechseln ständig zwischen verschiedenen Tools, gleichen Informationen manuell ab und müssen selbst die Zusammenhänge über unterschiedliche Quellen hinweg herstellen. Das kostet Zeit und erhöht das Risiko, wichtige Verbindungen zu übersehen.

Eine neue Art zu arbeiten
Mit Pandektes Matrix wird ein deutlich integrierterer Ansatz möglich.
Matrix ist ein neuer Arbeitsraum, in dem Rechtsprechung und eigene Dokumente in einer gemeinsamen Übersicht zusammenkommen. Tausende von Entscheidungen lassen sich hier analysieren und direkt mit den eigenen Fällen und Materialien vergleichen.
Statt in isolierten Systemen zu arbeiten, steht eine Plattform zur Verfügung, die relevante Quellen automatisch mit der konkreten Arbeit verknüpft. So wird der Übergang von der Recherche zur eigentlichen Analyse deutlich effizienter.
Von der Recherche zur Analyse
Traditionell verläuft juristische Recherche in mehreren Schritten: Zuerst wird relevante Rechtsprechung identifiziert, dann werden eigene Dokumente geprüft und am Ende wird alles zu einer Gesamtanalyse zusammengeführt.
Mit Matrix lassen sich diese Schritte parallel denken und bearbeiten.
Die Plattform hebt genau die Rechtsprechung hervor, die im Kontext der eigenen Materialien besonders relevant ist, und ermöglicht eine durchgängige Analyse direkt im Arbeitsraum. Das sorgt für mehr Übersicht und eine klar strukturierte Herangehensweise an komplexe Fragestellungen.
Perfekt für komplexe Sachverhalte
Vor allem in komplexen Fällen, etwa bei Mehrparteienverfahren, Compliance-Prüfungen oder größeren Transaktionen, wird der Unterschied schnell spürbar.
Wenn Informationen nicht mehr mühsam gesucht und zusammengeführt werden müssen, bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: juristische Bewertung und strategische Analyse.
Das Ergebnis ist ein effizienterer Arbeitsprozess und eine bessere Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Eine intuitivere Recherche
Ziel von Matrix ist es, juristische Recherche insgesamt zusammenhängender und intuitiver zu gestalten.
Durch die Bündelung relevanter Datenquellen und weniger Kontextwechsel wird es einfacher, strukturiert zu arbeiten und auch bei umfangreichen Verfahren den Überblick zu behalten.
Pandektes Matrix ist ab sofort für alle Nutzerinnen und Nutzer verfügbar.







